Koçgiri isyanı (almanca)
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Im Jahre 1920 planten die jungen Mitglieder der "Kürt Teali Cemiyeti"(teali = Aufschwung, Erhebung; cemiyet = Gesellschaft, Partei) unter der Führung alevitischer Kurden im Gebiet Dersim und Sivas einen Aufstand. Die Stammesführer vereinten sich unter dem Ziel der "Autonomie".
Der Aufstand wurde später mit dem Namen des koçgiri-Stammes verknüpft. Eine zentrale Rolle in diesem Aufstandspielte Dr. Nuri Dersimi, ein Tierarzt und Sohn eines Stammesführers. Anfang 1920 berief er in Kangal-Koçgiri eine Versammlung kurdischer Stämme, während der geschworen wurde, fürein unabhängiges Kurdistan bis zum Ende zu kämpfen. Zunächst besorgten sie sich durch Überfälle auf Wachthäuser Munition. Im westlichen Dersim soll sich eine Einheit von 45.000 Männer befundenhaben. Die Rebellion wurde angekündigt. Im ersten Ultimatum, dasdie Regierung in Ankara von den Stammesführern am 15. November 1920 erhielt, wurde die "Autonomie" und die Entlassung der kurdischen Gefangenen gefordert, die sich in Elaziz, Malatya, Sivas und Erzincan befanden. Weiters sollten türkische Regierungsbeamte und beauftragte aus Kurdistan entfernt und die Militärkräfte aus dem Gebiet Koçgiri zurück gezogen werden. Das zweite Ultimatum vom 25.November 1920, von den Stammesführern aus dem Dersim Gebietunterzeichnet, beinhaltete radikalere Forderungen. Sollte dieUnabhängigkeit nicht gebilligt, müßte sie mittels Krieges erlangt werden.
Programımız şu idi: İlk önce Dersim'de Kürdistan istiklali ilan edilecek, Hozat'ta Kürdistan bayrağı çekilecek, Kürt milli kuvveti Erzincan, Elaziz ve Malatya istikametlerinden Sivas'a doğru hareket ederek Ankara hükümetinden resmen Kürdistan istiklalinin tanınmasını isteyecekti. Türkler bu isteği kabul edeceklerdi, çünkü isteğimiz silah kuvvetiyle desteklenmiş olacaktı.
İlk adımı başarıyla aldıktan sonra, bütün Kürdistan'ın bizimle işbirliği yapacağına şüphe yoktu, çünkü milli kurtuluş ve ecnebi boyunduruğunu kırıp atmak milli vakarı olan her Kürdün emeli idi.
Mangelnde Organisation und daraus resultierende Komunikationsschwierigkeiten führten zum Mißerfolg des Koçgiri-Aufstandes. Von vielen sunnitischen Kurden war der Aufstand als eine alavitische Rebellion verstanden und nicht mitgetragen worden.Viele andere Stammesführer hielten Atatürk die Loyalität, um ihre eigene Autorität zu sichern. In seinen Briefen und Telegrammen an kurdische Stammes- und religiöse Autoritäten betonte Mustafa Kemal immer wieder die Brüderlichkeit zwischen Kurden und Türken.
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